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Grüne unterstützen Henner Putzier bei der Landratswahl

Uelzen/Landkreis. Der Uelzener Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen unterstützt in der Stichwahl zur Landratswahl 2026 den SPD-Kandidaten Jan Henner Putzier. Auf der gut besuchten Kreismitgliederversammlung am Donnerstagabend, 17. September, sprachen sich die Mitglieder einstimmig für diese Wahlempfehlung aus.

Nach dem ersten Wahlgang hatten die Grünen das Ergebnis und die inhaltlichen Angebote der beiden verbleibenden Kandidaten ausgewertet. Entscheidend war für die Mitglieder, wer den Landkreis Uelzen verlässlich, sachorientiert und demokratisch nach vorne bringt. In der Diskussion ging es vor allem um Klimaschutz und Erneuerbare Energien, um Mobilität und insbesondere Schülerbeförderung im ländlichen Raum, um Kinderbetreuung und Bildung sowie um eine Kreisverwaltung, die Bürger ernst nimmt und Transparenz und Beteiligung ermöglicht.

„Wir haben genau hingeschaut und offen diskutiert. Das einstimmige Ergebnis zeigt: Jan Henner Putzier ist der Kandidat, mit dem wir Klimaschutz, sozialen Zusammenhalt und eine moderne Verwaltung im Landkreis Uelzen voranbringen können", sagt Judith Libuda, Kreisvorsitzende.

„Für uns ist klar: In dieser Stichwahl geht es auch um Haltung. Wir brauchen einen Landrat, der Demokratie und Vielfalt verteidigt und der die Möglichkeiten unseres Landkreises unter den vorhandenen Gegebenheiten als Chance für die Region begreift", ergänzt Kreisvorsitzende Christin Marquardt.

Unterstützung kommt auch von Martin Feller, Samtgemeindebürgermeister-Kandidat in Bevensen-Ebstorf. „Ich erlebe Jan Henner Putzier als jemanden, der zuhört, verbindet und sich auch vor kritischen Themen nicht versteckt. Genau das braucht die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Samtgemeinden", betont Feller.

Die Grünen werben in den kommenden Tagen mit eigenen Aktionen und in den sozialen Medien für eine hohe Wahlbeteiligung. Der Kreisverband ruft alle Wahlberechtigten auf, ihre Stimme abzugeben - per Briefwahl oder am Tag der Stichwahl im Wahllokal. „Jede Stimme zählt. Eine starke Wahlbeteiligung ist das beste Signal für unsere Demokratie", so Libuda.