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Radweg Strecke Suderburger Kreisel–Stadensen: Position der Hansestadt gilt unverändert

Uelzen. „Die Hansestadt Uelzen unterstützt den Ausbau des Radverkehrs im Landkreis Uelzen ausdrücklich. Dazu gehört auch die Verbindung Suderburger Kreisverkehr – Stadensen (B4, K14). Es gibt keine Einwände, den Radweg über Teile des Stadtgebietes hinweg zu bauen, die Stadt beteiligt sich bei dieser Verbindung jedoch nicht an den Kosten“, sagt Bürgermeister Jürgen Markwardt. Dass diese Position der Hansestadt unverändert gilt, hat Markwardt jetzt der UWG-Kreistagsfraktion mitgeteilt, die am 28. Mai in einem offenen Brief um eine Stellungnahme gebeten hatte.

Die Verbindung ist Teil des regionalen Radwegekonzeptes des Landkreises Uelzen. Der geplante Radweg ist rund 3,1 Kilometer lang. Davon verlaufen nach aktuellem Stand etwa 800 Meter über das Gebiet der Hansestadt Uelzen. Zuständig für Planung, Priorisierung und Umsetzung ist der Landkreis Uelzen als Straßenbaulastträger. „Die Umsetzung des Projektes liegt in den Händen des Landkreises“, betont Markwardt. Der Radweg steht auf der vom Kreisausschuss im November 2019 beschlossenen Prioritätenliste an zwölfter Stelle. Die Straßenbauverwaltung des Landkreises Uelzen ist bislang nicht mit konkreten Planungs- oder Abstimmungsfragen auf die Hansestadt zugekommen.

Foto (achterdeck): Bürgermeister Jürgen Markwardt