Neue Schilder am Oldenstädter See: Klare Regeln für Natur, Sicherheit und Miteinander
- Subtitle: Oldenstadt
Oldenstadt. Am Oldenstädter See stellt die Hansestadt Uelzen neue Hinweisschilder auf. Sie bündeln die wichtigsten Regeln für den Aufenthalt und zeigen die einzelnen Bereiche des Sees. „Die Tafeln sorgen für mehr Klarheit vor Ort“, sagt Stadtsprecherin Ute Krüger. Gleichzeitig intensiviert die Stadt die Kontrollen. Ab sofort wird mehrmals wöchentlich überprüft, ob die Vorgaben eingehalten werden.
Acht Schilder rund um den See zeigen mit verständlichen Symbolen und kurzen Texten auf einen Blick, was erlaubt ist und was nicht. Ziel ist, den See als Naturraum zu schützen, sauber zu halten und zugleich eine sichere Nutzung für alle zu ermöglichen. Wer gegen Regeln verstößt, muss mit Verwarngeldern rechnen.
Die Hinweise machen deutlich: Müll gehört in die vorgesehenen Behälter, Hunde sind an der Leine zu führen und Lärm ist zu vermeiden. Reiten ist nicht erlaubt. Grillen, und offenes Feuer sind untersagt – auf Antrag ist das Grillen aber an der Grillhütte möglich. Besucher sollen auf den ausgewiesenen Wegen bleiben. Auch sicherheitsrelevante Aspekte werden benannt: Am See gibt es keine Badeaufsicht. Baden erfolgt auf eigene Gefahr.
Darüber hinaus geben die Schilder einen Überblick zu den einzelnen Bereichen: Das Biotop ist geschützt und darf nicht betreten werden. In der Badezone gelten Einschränkungen für Surfen und Boote. Im anderen Bereich ist Surfen möglich, auch Boote ohne eigenen Antrieb können genutzt werden. Grillhütte, Strand und Hundestrand sind gekennzeichnet.
Foto Hansestadt Uelzen: Die Betrieblichen Dienste der Hansestadt montieren neue Hinweisschilder am O-See.