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Pläne für 28 neue Fahrradstellplätze in der Uelzener Innenstadt 

  • Subtitle: Hansestadt Uelzen

Uelzen. Der Bauausschuss befasst sich in seiner heutigen Sitzung (18 Uhr, Ratssaal, auch per Video-Stream) mit der Schaffung zusätzlicher Fahrradstellplätze in der Uelzener Innenstadt. 

Seitens der Verwaltung heißt es dazu: 

Aus der im November 2022 durchgeführten Machbarkeitsuntersuchung zum Fahrradparken in der Innenstadt von Uelzen geht u.a. hervor, dass der Bedarf von Fahrradabstellflächen zu Spitzenzeiten an bestimmten Standorten nicht gedeckt ist. Die mit Antrag vom 25. April 2022 der CDU-Fraktion auf Errichtung zusätzlicher Fahrradabstellplätze in den Blick genommenen Standorte wurden hierbei berücksichtigt und sind in die Ergebnisse des Endbericht des beauftragten Büro´s orange edge eingeflossen.

Die nachfolgenden Standorte gehen dabei als besondere Handlungsempfehlung für die Bereitstellung weiterer Fahrradabstellmöglichkeiten hervor:

  • Gudesstraße vor „Ceka / Müller“
  • Gudestraße vor „Gude Vibes“
  • Gudesstraße vor „Zanzibar / Kockis“
  • Brückenstraße / Mauerstraße „Parkplatz“

Die Einrichtung zusätzlicher Fahrradabstelleinrichtungen an den Standorten in der Gudesstraße vor „Gude Vibes“ und vor „Zanzibar / Kockis“ kann nur unter der Voraussetzung erfolgen, dass hierfür je ein PKW-Stellplatz entfällt und die entsprechenden Flächen für das Fahrradparken in Anspruch genommen werden.

Insgesamt können auf diese Weise 28 zusätzliche Fahrradabstellplätze in besonders attraktiver Lage geschaffen werden.

Die konkreten Flächen, an denen die zusätzlichen Abstellmöglichkeiten errichtet werden, können den dieser Vorlage als Anlagen 1 bis 5 beigefügten Standortübersichten und Bildaufnahmen entnommen werden.

Ausführungen zu relevanten Klimaauswirkungen:

Die zusätzlichen Fahrradabstellanlagen steigern den Anreiz, die Innenstadt mit dem Fahrrad zu besuchen, da Aussicht auf adäquate Abstellmöglichkeit unmittelbar bei potentiellen Zielorten geschaffen wird. Der Radverkehr als klimafreundliche Mobilitätsfort wird mit der Maßnahme gefördert.

Grafik: Hansestadt Uelzen