Erfolgreiche Westerweyher Maitour begeistert erneut zahlreiche Teilnehmende
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Westerweyhe. Die traditionelle Westerweyher Maitour hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche junge Menschen aus der Region zusammengebracht und sich einmal mehr als voller Erfolg erwiesen. Insgesamt 23 Gruppen mit über 150 Teilnehmenden aus dem gesamten Landkreis Uelzen sowie aus Hannover und Salzwedel gingen an den Start.
Organisiert wurde die Veranstaltung – wie schon seit vielen Jahrzehnten – von der Landjugend Westerweyhe. Unter der Leitung von Hannah Zander und ihrem ausschließlich aus jungen Frauen bestehenden Vorstandsteam wurde im Vorfeld ganze Arbeit geleistet: Von der Planung der Wanderstrecke über die Ausarbeitung abwechslungsreicher Spiele bis hin zur Organisation der sechs Spielstationen und der Verpflegung war alles bestens vorbereitet.
Bei strahlendem Sonnenschein und ausgelassener Stimmung kämpften die Teams um den begehrten Wanderpokal, der bereits seit 1984 ausgespielt wird. Besonders groß war die Spannung bei der Siegerehrung – mit einem überglücklichen Ausgang für das Team „Holla die Waldfeen“. Die Gruppe konnte sich nach ihrem Erfolg im Jahr 2022 erneut den Sieg sichern und feierte ausgelassen ihren Triumph.
Zum erfolgreichen Team gehören: Christin Engel, Nicole Galamek, Sophie Behling, Nina Ebert, Hanna Zahrte, Nina Engel und Sarah Engel. Besonders erfreulich: Mit dem Sieg krönten die „Waldfeen“ zugleich ihr fünftes Jubiläum.
Ortsbürgermeister Kalle Günther zeigte sich begeistert und dankte sowohl der Landjugend als auch allen Teilnehmenden für den gelungenen Tag. Er lobte das hervorragende Verhalten der Gruppen, die ausgezeichnete Organisation sowie die Unterstützung durch zahlreiche Sponsoren. Die Westerweyher Maitour sei, so Günther, „wohl die schönste 1. Maitour Deutschlands“ und habe sich in über 40 Jahren zu einer festen Größe im kulturellen Leben des Landkreises Uelzen entwickelt.
Auch die Siegerinnen blicken bereits nach vorn: „Wir sehen uns nächstes Jahr zur Titelverteidigung“, kündigte Teammitglied Sarah mit einem Augenzwinkern an.
Fotos: privat