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Lüneburg: Opfer bei Messer-Attacke in Wohneinrichtung lebensgefährlich verletzt

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Lüneburg. Ein 40 Jahre alter Mann hat nach einer Messer-Attacke in einer Lüneburger Wohneinrichtung offenbar lebensgefährliche Verletzungen erlitten und wird derzeit noch notoperiert.

Wie die Polizei berichtet, eskalierte am heutigen Sonnabend ein Streit in der Einrichtung, Am Benedikt. Ein 27 Jahre alter Bewohner stach im Verlauf der Auseinandersetzung gegen 14.45 Uhr mehrfach mit einem Messer auf einen 40-jährigen Mitbewohner ein. Der Tatort war vermutlich das Zimmer des Opfers.

Nach der Tat flüchtete der mutmaßliche Täter, wurde jedoch bei einer Fahndung von Beamten gestellt und festgenommen.

Der 40-Jährige erlitt mehrere Stichwunden, unter anderem im Oberschenkel und Unterbauch. Noch in den Nachmittagsstunden übernahmen zusammen mit der Lüneburger Tatortgruppe auch Ermittler des Fachkommissariates Tötungsdelikte und Beamte des Erkennungsdienstes die Ermittlungen und Tatortarbeit. Dabei wurden Beweismittel wie ein Messer sowie Täter- und Opferbekleidung sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.