Uelzen: 5.200 Euro für Hospizarbeit: Spenden aus dem Neujahrskonzert des Bundespolizeiorchesters übergeben
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Uelzen. 5.200 Euro für die Hospizarbeit in Uelzen: Bürgermeister Jürgen Markwardt und Jürgen Kepura, Leiter der Bundespolizei am Hainberg, übergaben jetzt im Rathaus einen Scheck an das Hospiz am Stadtwald und an den Hospizdienst im Landkreis Uelzen. Beide erhalten jeweils 2.600 Euro. „Ich freue mich, dass wir mit der Spende eine unverzichtbare soziale und gesellschaftliche Aufgabe unterstützen“, sagte der Bürgermeister.
„Wir freuen uns über die Wertschätzung unserer Arbeit, die insbesondere von vielen Ehrenamtlichen getragen wird“, so Frank Peters, Vorsitzender des Hospizdienstes. Das Geld möchte der Verein für Kurse in der Hospizbegleitung und Supervisionen nutzen. Das Hospiz am Stadtwald, so Pflegedienstleiterin Martina Schubert-Messenbrink, wird ihren Teil der Spende für einen Pavillon im Garten einsetzen.
„Im Neujahrskonzert verbindet Musik Menschen. Mit dieser Spende schlagen wir die Brücke in einer besonders sensiblen Lebensphase“, ergänzte Kepura. Spenden statt Eintrittsgeld, so lautet das Motto des jährlichen Neujahrskonzerts, zu dem die Hansestadt Uelzen und das Polizeiorchester ins Theater an der Ilmenau einladen. Am 15. Januar wurden insgesamt 10.400 Euro gespendet. Eine Hälfte geht an die Bundespolizei-Stiftung, die damit unverschuldet in Not geratene Polizeibeamte unterstützt.
Foto (Hansestadt Uelzen): Übergabe der Spenden aus dem Neujahrskonzerts v. l.: Wilhelm Niebuhr und Frank Peters vom Hospizdienst Uelzen, Jürgen Kepura, Leiter Bundespolizei, Christiane Hohensee und Martina Schubert-Messenbrink vom Hospiz am Stadtwald, Bürgermeister Jürgen Markwardt.